SMART-Modell-

Deine Entwicklungsziele

Persönliche Entwicklungsziele
Ziel: Kommunikationsfähigkeit mit jungen Spielern verbessern
Spezifisch: Trainingsinhalte altersgerecht, motivierend und verständlich vermitteln.
Messbar: Rückmeldungen der Spieler in kurzen Feedbackrunden; Beobachtung durch Co-Trainer oder Eltern.
Attraktiv: Fördert Motivation, Vertrauen und Freude am Fußball.
Realistisch: Durch neue Methoden und bewusste Sprache direkt umsetzbar.
Terminiert: Erste Reflexion nach 3 Monaten, anschließend regelmäßige Überprüfung.
Ziel: Führungsstärke und Organisation im Team stärken
Spezifisch: Klare Trainingsstruktur, pünktliche Organisation und gerechte Rollenverteilung im Team.
Messbar: Monatliche Erstellung eines Trainingsplans und Rückmeldung vom Trainer- oder Betreuerteam.
Attraktiv: Sorgt für Verlässlichkeit, Klarheit und bessere Abläufe im Trainingsalltag.
Realistisch: Mit Planungstools und Erfahrung gut machbar.
Terminiert: Erste Überprüfung nach einer halben Saison.

Fachliche Entwicklungsziele
Ziel: Trainingsmethodik und Spielformen verbessern
Spezifisch: Entwicklung neuer Spielformen, die Technik, Taktik und Spielfreude verbinden.
Messbar: Dokumentation und Anwendung von mindestens 5 neuen Spielformen im Training.
Attraktiv: Spieler trainieren abwechslungsreich, bleiben motiviert und entwickeln sich nachhaltig.
Realistisch: Ideen können aus Fortbildungen, Literatur oder Trainer-Austausch übernommen und angepasst werden.
Terminiert: Umsetzung innerhalb einer Saison.
Ziel: Spieler individuell fördern
Spezifisch: Stärken und Entwicklungsfelder einzelner Spieler erkennen und gezielt unterstützen.
Messbar: Mindestens ein kurzes Einzelgespräch mit jedem Spieler pro Halbjahr.
Attraktiv: Jeder Spieler fühlt sich gesehen, was Selbstvertrauen und Leistung steigert.
Realistisch: Durch Beobachtung und gezielte Ansprache während des Trainings gut möglich.
Terminiert: Erste Umsetzung bereits im laufenden Trainingsjahr, Evaluation nach 6 Monaten.

Fazit
Mit diesen SMART-Zielen nutze ich meine Rolle als Jugendtrainer, um meine persönliche Kompetenz und meine Trainingsmethodik weiterzuentwickeln. So profitieren nicht nur meine Spieler individuell, sondern auch das gesamte Team – durch mehr Motivation, bessere Abläufe und nachhaltige Förderung.


Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert